
Lee Konitz Plays With The Gerry Mulligan Quartet
Lee Konitz, Gerry Mulligan und Chet Baker… das sieht auf den ersten Blick natĂĽrlich nach einem Gipfeltreffen dreier Giganten des West Coast Jazz aus. Tatsächlich aber befanden sich die Protagonisten dieses Albums 1953 noch ziemlich am Anfang ihrer Karrieren. Einzig der 25-jährige Gerry Mulligan hatte zu diesem Zeitpunkt schon eine Platte unter eigenem Namen veröffentlicht. Zwar hatte er bereits 1949/50 als Arrangeur und Baritonsaxofonist mit dem gleichaltrigen Altsaxofonisten Lee Konitz an der Einspielung von Miles Davis’ “Birth Of The Cool” mitgewirkt. Doch dieser Meilenstein des Cool Jazz sollte erst mit erheblicher Verzögerung 1957 erscheinen. So wie ĂĽbrigens auch “Lee Konitz Plays With The Gerry Mulligan Quartet”. Der erst 23-jährige Trompeter Chet Baker war damals sogar noch so unbekannt, dass Produzent Richard Bock es nicht einmal fĂĽr nötig hielt, seinen Namen auf das Cover zu setzen. Die Aufnahmen fĂĽr dieses frĂĽhe Meisterwerk des West Coast Jazz wurden je zur Hälfte bei Live-Auftritten in einem kleinen Hollywood-Club namens The Haig und in zwei Studios aufgezeichnet.Â
BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles deluxe tip-on jacket, wattierte Innenhülle.
Tracklist:
A1. I Can't Believe That You're In Love With MeÂ
A2. BroadwayÂ
A3. Almost Like Being In LoveÂ
A4. Sextet IIÂ
A5. Lady Be GoodÂ
B1. Too Marvelous For WordsÂ
B2. Lover ManÂ
B3. I'll Remember AprilÂ
B4. These Foolish ThingsÂ
B5. All The Things You AreÂ
Side B: Live At The Haig, Los Angeles / 1953
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Original: $52.24
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Description
Lee Konitz, Gerry Mulligan und Chet Baker… das sieht auf den ersten Blick natĂĽrlich nach einem Gipfeltreffen dreier Giganten des West Coast Jazz aus. Tatsächlich aber befanden sich die Protagonisten dieses Albums 1953 noch ziemlich am Anfang ihrer Karrieren. Einzig der 25-jährige Gerry Mulligan hatte zu diesem Zeitpunkt schon eine Platte unter eigenem Namen veröffentlicht. Zwar hatte er bereits 1949/50 als Arrangeur und Baritonsaxofonist mit dem gleichaltrigen Altsaxofonisten Lee Konitz an der Einspielung von Miles Davis’ “Birth Of The Cool” mitgewirkt. Doch dieser Meilenstein des Cool Jazz sollte erst mit erheblicher Verzögerung 1957 erscheinen. So wie ĂĽbrigens auch “Lee Konitz Plays With The Gerry Mulligan Quartet”. Der erst 23-jährige Trompeter Chet Baker war damals sogar noch so unbekannt, dass Produzent Richard Bock es nicht einmal fĂĽr nötig hielt, seinen Namen auf das Cover zu setzen. Die Aufnahmen fĂĽr dieses frĂĽhe Meisterwerk des West Coast Jazz wurden je zur Hälfte bei Live-Auftritten in einem kleinen Hollywood-Club namens The Haig und in zwei Studios aufgezeichnet.Â
BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles deluxe tip-on jacket, wattierte Innenhülle.
Tracklist:
A1. I Can't Believe That You're In Love With MeÂ
A2. BroadwayÂ
A3. Almost Like Being In LoveÂ
A4. Sextet IIÂ
A5. Lady Be GoodÂ
B1. Too Marvelous For WordsÂ
B2. Lover ManÂ
B3. I'll Remember AprilÂ
B4. These Foolish ThingsÂ
B5. All The Things You AreÂ
Side B: Live At The Haig, Los Angeles / 1953
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